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Das Gasthaus Swelttalklause

Zum Vereinsgelände der Swelttalwehr Lowangen gehört auch das Gasthaus Swelttalklause. Es wurde gleichzeitig mit der Errichtung des Stadions neu gebaut. Die meisten Gastmannschaften pflegen hier zu nächtigen, bietet die Klause doch neben günstiger Unterkunft auch den Vorteil, lange Ruhepausen und Vorbereitungstraining gut miteinander in Einklang bringen zu können. In zunehmendem Maße wird das Gasthaus auch von Jägern und Abenteurern aufgesucht, die auf ihrem Weg entlang des Svellt eine gepflegte Unterkunft außerhalb der Lowanger Stadtmauern bevorzugen, ohne auf die Annehmlichkeiten der Stadt verzichten zu müssen.

Wie das Stadion, so liegt auch die Swelttalklause etwa 200 Schritt in nördlicher Richtung vor den Toren der Stadt Lowangen. Direkt neben dem Gebäude führt der Weg von Lowangen nach Tiefhusen entlang, der die meiste Zeit über dem Verlauf des Svellt folgt. Von der Stadt aus kommend dominert jedoch das Stadion das Panorama so sehr, dass die kleine Klause, die diesem gegenüber auf der dem Fluss zugewandten Seite des Weges steht, leicht übersehen werden kann.

Da das Haus im Auenbecken des Svellt errichtet wurde, baute man wohlweislich eine Plattform auf Pfeilern, die bei normalem Wasserstand etwa zwei Schritt über dem Boden liegt. Da der Weg ebenfalls erhöht wurde, um zumindest in der Umgebung Lowangens auch bei der Schneeschmelze im Frühjahr und den starken Regenfällen im Herbst noch die mit der Straße verbundenen Weiler und Gehöfte erreichen zu können, beträgt der Höhenunterschied für den eintretenden Besucher nur einen halben Schritt. Mit dem Weg ist das Haus über eine breite Holzplanke verbunden, auf der auch kleinere Wagen in den hinteren offenen Bereich der Plattform gefahren werden können.

Zur Straßenfront hin präsentiert sich das Gasthaus als zweistöckiges Gebäude mit großer Eingangstür und einem separaten, über eine Außentreppe erreichbaren kleinen Eingang im Obergeschoß. Das Gasthaus wurde kunstvoll dem Fachwerkstil nachempfunden, obwohl es gänzlich aus Holz errichtet wurde. Im Untergeschoß befindet sich der Schankraum nebst Küche und Vorratslager. Das obere Geschoß beherbergt die Mannschaftsstube der Swelttalwehr, in der offizielle und inoffizielle Veranstaltungen des Vereins stattfinden. Hier wohnt auch die Wirtsfamilie Poljowskow, eingewanderte Norbarden, die sich hier in der Nähe Lowangens niedergelassen haben.

Zur Flußseite hin schließt sich an dieses Gebäude ein ebenfalls zweistöckiger Anbau an, der allerdings nur die halbe Breite der Vorderfront beansprucht. Dadurch entsteht neben diesem auf der rechteckigen Plattform ein freier Platz, auf dem Pferde und Wagen notdürftig untergebracht werden können. Im Anbau befinden sich im Erdgeschoß drei Schlafsääle, das Obergeschoß bietet Unterkunft der gehobeneren Klasse in Vierbett-, Doppel- und Einzelzimmern.

Der Schankraum ist rustikal eingerichtet. Man sieht auf den ersten Blick, daß Tische und Stühle aus einem Material hergestellt sind, das nicht allzu teuer und leicht zu ersetzen ist. Viele Schlägereien im Anschluß an Heimspiele der Swelttalwehr haben dem Wirt schnell ein Auge für Schnäppchen auf dem Lowanger Möbelmarkt beschert, so daß sich ein buntes Sammelsurium an allen Farben und Stilen findet. Wo es ging, wurden schwere Wandbänke und am Boden befestigte Tische aufgestellt.

Die Mannschaftsstube ist ebenfalls recht schlicht gehalten. Die Polster der hier einheitlich aussehenden Stühle sind abwechselnd in rot und grün, den Mannschaftsfarben der Swelttalwehr, gehalten. Zwei Lange Wandbänke und vor ihnen stehende Tische komplettieren die Einrichtung. In der Mitte der Außenwand zwischen den beiden Fenstern wurde eine Vitrine aufgestellt, in der die von der Swelttalwehr errungenen Pokale ausgestellt werden sollen. In der Vitrine steht der Tronde-Igardsson-Pokal der Saison 34 Hal.

Die Schlafsäle bieten jeweils Platz für 12 Personen. Etagenbetten, die zweckmäßig, aber nicht eben bequem bespannt sind, prägen das Bild. Drei große Truhen in jedem Raum können zur Verwahrung von Kleidung und Reisegepäck genutzt werden. Die Räume im oberen Geschoß sind wesentlich komfortabler eingerichtet. Neben einem Bett steht hier jedem Gast auch ein Stuhl und eine eigene Truhe zur Verfügung. In den Einzel- und Doppelzimmern gibt es zudem noch einen kleinen Sekretär mit Frisierspiegel. Von diesen Zimmern aus hat man einen traumhaften Blick über die Svelltauen. Die Gäste können auch bequem vom Fenster aus dem Training auf dem Übungsplatz neben dem Schlammloch zuschauen, ohne sich zwischen die anderen Zuschauer drängen oder gar die Schuhe beschmutzen zu müssen.

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