Turnierbericht über das vom 24. bis 30. Tsa 34 Hal in Wegethal und Klammhütten ausgetragene Schneeschmelzeturnier der „Reinheit 28 Wegethal“
von Rondolf Ärms.
20. Tsa
Ankunft des Rondrageweihten Elgor Irari
21. Tsa
Ankunft der Sweltlandponys, welche von Rhakon Eilifson, einem eigentlich nicht sehr großen Premer mit rotblondem Haar
und guter Laune, in seiner Eigenschaft als Kapitän der Mannschaft Reinheit 28 Wegethal in Empfang genommen wurden.
Daraufhin versammelte man sich im Zwergenheim, dem Gasthaus des Hauptfinanziers der Mannschaft, Urgrimm, um die Ankunft
mit einem ordentlichen Schluck zu feiern.
Obwohl die „Ponys“ doch ziemlich geschlaucht waren von der weiten Reise, waren sie leicht zu einem Ausflug zu einer
„verwunschenen Burg“ oberhalb des 250-Seelen-Dörfchens zu überreden. Man machte sich auf den langen gewundenen Weg, auf
dem der ehrwürdige Heer Greifax von Gareth-Silkwiesen, ein Praiosgeweihter, anwesend war und die Geschichte, die sich an
diesem Ort zugetragen hatte, erzählte. Den Höhepunkt der Wanderung stellte wohl die Besichtigung der Siegessäule dar, die
hier zum Gedenken an die Ereignisse vom Tsa des Jahres 28 aufgestellt worden war. Wobei Rhakon den Praiosgeweihten ein paar
mal ziemlich vorlaut unterbrochen hat, um der Geschichte die eine oder andere Anekdote hinzuzufügen, da er wohl der
Ansicht war, als jemand, der direkt an den Ereignissen beteiligt war, seine eigene Version mitteilen zu müssen. Dies war
dem Respekt der jungen Lowanger gegenüber der Praiosgeweihtenschaft nicht sehr zuträglich. Allerdings akzeptierte der Herr
Greifax von Gareth-Silkwiesen die Unterbrechungen mit einem Murren.
22. Tsa
Den Tag vor der Ankunft der anderen Mannschaften nutzten die Sweltlandponys, um sich von den Strapazen der Reise, der Wanderung und dem kleinen Umtrunk zu erholen. Es war ein beschaulicher Tag im jetzt so friedlichen Wegethal, an dem niemand ernsthaft einem Geschäft nachging, abgesehen von den Wirten der beiden Schänken, die reichlich Umsatz machten. Die Vorbereitungen für das Turnier waren abgeschlossen und so beschlossen auch die Wegethaler einen Tag der Ruhe einzulegen. Im Geist der Spiele waren die einzigen, die nicht Ruhe halten konnten, die Spieler der Wegethaler Mannschaft. Sie legten noch einmal eine kleine Trainingsrunde ein und Maya Plattenmacher, die Betreuerin der Sweltlandponys, setzte ihnen die Regeln und verschiedene Grundlagen auseinander. Die Luft im Tal war voll freudiger Erwartung und ein jeder fieberte dem Beginn des Turniers entgegen.
23. Tsa
Die Ankunft der Mannschaften aus Grangor und Phexcaer war ein großes Spektakel. Sie waren schon von weitem durch den
Wald zu hören, allen voran die „kleinen Orks“. Ein kurz vor ihnen eingetroffener Händler berichtete von einer johlenden
Meute, die auf dem Weg nach Wegethal sei. Als dann die Mannschaften im Dorf eintrudelten, gab es ein großes Hallo, viele
geschüttelte Hände, den einen oder anderen seltsamen Blick und natürlich auch den einen oder anderen zersprungen Krug,
wohl weil man sich beim Begrüßungsschluck zu heftig zugeprostet hatte.
Nachdem sich die neu angereisten Gastmannschaften in den Schenken „Zwergenheim“ und „Praiosblick“ sowie bei einigen
Wegethalern zu Hause eingerichtet hatten, ging es sofort gemeinschaftlich an eine Begutachtung des Spielfeldes. Zaungäste
aus den umgebenden kleinen Weilern, die wie die Wegethaler selbst Imman nur von den Erzählungen Durchreisender kannten,
begannen dann auch bald erste Wetten abzuschliessen und über die Qualität des Nachwuchses hochtrabende Urteile zu fällen,
die besten Strategien und Aufstellungen zu diskutieren. Die Unterhaltungen verlagerten sich dann zu vorgerückter Stunde in
die Kneipen und die Wirte machten wieder guten Umsatz.
Die Betreuerin der OSM „Dariani“ Grangor, die Ehrwürdige Tsanima Gorabaltus, achtete darauf, dass in allen Unterkünften
Jugendliche aus allen Mannschaften beisammen wohnten. Allerdings konnte sie nicht verhindern, dass Cyrano Illyricus(14)
und Haakan Strozza(13) von Orkensturm Phexcaer von Brischa Olgojan(17), Sweltlandponys, durchgewalkt wurden. Zur Rede
gestellt von ihrer Betreuerin Maya, sagte Brischa: „Den hat nich gepasst, wie ich quadsche. Die ham mir alles
noochgequadscht. Das hat mir nich gepasst.“ Maya antwortete nur mit: „Mal sehen, wer morgen auf dem Spielfeld die
längere Puste hat und ob mir das passt.“ Abgesehen davon verlief alles sehr traviagefällig.
24. Tsa
Beim ersten Praiosstrahl waren bereits alle auf den Beinen, denn die Anwesenheit beim traditionellen Eröffnungssegen
war allen eindringlichst(!) vom Ehrwürdigen Greifax ans Herz gelegt worden.
Um den Geist der Gemeinschaft zu fördern, Vorurteile abzubauen und allen Spielern einen regen Einsatz zu ermöglichen,
wurde aus Spielern aller Mannschaften eine Mischmannschaft gebildet. Zusätzlich wurde eine Sonderregel verkündet, der
zufolge außer bei Verletzungen nur zur Halbzeit gewechselt werden durfte. Dies sollte dem Zwecke dienen, die Mannschaften
zu zwingen, sich auf jeden Mitspieler einzustellen, statt ihn bei Problemen einfach auswechseln zu können.
Anschließend wurden die Vorrundengruppen ausgelost und zwar von der 17jährigen und bildhübschen Ischa aus Grangor.
Die Gruppen lauteten wie folgt:
Gruppe 1
Reinheit 28 Wegethal
Sturmotta Prem
Mischmannschaft
Gruppe 2
Orkensturm Phexcaer U 18
Sweltlandponys Lowangen
OSM „Dariani“ Grangor
Da die Sturmotta-Jugend bei ihrer verspäteten Ankunft an diesem 1. Spieltag durch die Bank todmüde war und man sich zu
schnell über die Schlafplätze einig wurde, war an eine Teilnahme am ersten Turniertag nicht zu denken. So entschied man
kurzerhand, zuerst die zweite Gruppe spielen zu lassen.
Die Jugendmannschaft aus Grangor erwies sich am ersten Tag als tonangebend. Nachdem im ersten Spiel Orkensturm Phexcaer
mit 13:9 in die Knie gezwungen werden konnte, wurden im zweiten Spiel auch die Sweltlandponys in der Verlängerung mit 8:7
besiegt. Das dritte Spiel des Tages endete sehr punktereich mit 28:19 für Orkensturm Phexcaer. Leider hat niemand erfahren,
was Maya Plattenmacher dazu nun zu sagen hatte.
25. Tsa:
Am 25. Tsa spielte die Gruppe 1 ihre ersten Vorrundenbegegnungen. Die Mischmannschaft und Reinheit 28 Wegethal hatten große Probleme, sich auf das gemeinsame Spiel mit Schläger und Ball einzustellen. Nach einem 1:0 zur Pause siegte die Mischmannschaft am Ende knapp mit 16:15. Im anschließenden Spiel konnte die Mischmannschaft überraschend die Sturmotta aus Prem mit 18:13 bezwingen, die Premer ihrerseits setzten sich gegen die Mischmannschaft mit 31:17 durch. Ein sehr ausgeglichenes Feld also in dieser Gruppe.
26. Tsa
Der zweite Spieltag der Gruppe 2 sah die Sweltlandponys in deutlichem Aufwind. Im ersten Spiel des Tages konnten sie sich mit 14:10 gegen Orkensturm Phexcaer durchsetzen. Die „kleinen Orks“ waren schon sichtlich erschöpft, und so gab es folgerichtig eine 8:30-Klatsche gegen die „Dariani“ aus Grangor. Diese hatten sich aber offensichtlich kräftemäßig übernommen, denn im anschließenden Schlussspiel der Gruppe wurden sie ihrerseits von den Ponys vorgeführt und unterlagen ihnen deutlich mit 10:25. Dennoch konnte sich Grangor durch seine Leistungen in den ersten drei Spielen verdient für das Endspiel um den Schneeschmelzepokal qualifizieren.
27. Tsa
Auch der zweite Tag der Gruppe 1 bot sehr spannende Begegnungen. Die Reinheit unterlag zunächst der Mischmannschaft nur knapp mit 16:19, musste dann aber die spielerische Überlegenheit der ausgeruhten Sturmotta Prem anerkennen, die sie deutlich mit 31:8 bezwang. Äußerst spannend wurde es dann im letzten Spiel zwischen Prem und der Mischmannschaft, in dem der zweite Finalist ermittelt wurde. Nach der regulären Spielzeit stand es 18:18, nachdem die Otta eine 11:5-Halbzeitführung noch aus der Hand gegeben hatte. Die Verlängerung zog sich durch taktisches Ballverschieben in die Länge, keiner wagte sich entscheidend nach vorn, als plötzlich und auch für die meisten bereits dösenden Zuschauer völlig überraschend Rorlif vor dem Tor der Mischmannschaft auftauchte und das 19:18 für die Sturmotta und damit den Finalplatz klarmachte.
28.-30. Tsa: Die Endspiele
Im 14. Spiel, in dem es um Platz 5 ging, standen sich die gastgebende Mannschaft Reinheit 28 Wegethal und die Jugendabteilung
von Orkensturm Phexcaer gegenüber. Nach den Leistungen der Vorrunde änderte der Trainer der "kleinen Orks" die Startaufstellung,
indem er Elcarnor für Cassim im Mittelfeld spielen ließ, während Silvana anstelle von Folnor auf Torejagd gehen sollte. Sein
Gespür hatte ihn nicht getäuscht, denn Elcarnor spielte unbeschwert auf und spielte gleich zu Beginn des Spiels Odina, die
frei vor dem Tor dem Reinheit aufgetaucht war, mit einem butterweichen Schlag an, so daß diese problemlos zum 3:0 einschieben
konnte. Die Mannschaft von Reinheit 28 Wegethal setzte zu wütenden Angriffen an. Man wollte sich nicht erneut so kampflos
ergeben, wie im vorletzten Gruppenspiel gegen Prem, das mit 8:31 verloren gegangen war. Einen diser Angriffe konnte Rillibee
zum 1:3 abschließen, doch schon im Gegenzug erhöhte Elcarnor nach einer schnellen Kombination mit Timor zum 4:1. Das Spiel
wurde nun zusehends langsamer. Beide Mannschaften spielten auf Sicherheit. Die "Orks" schienen mit ihrer Führung zufrieden
zu sein, bei der Reinheit spürte man förmlich die Angst vor einer weiteren hohen Niederlage. So ging es mit der 4:1-Führung
für Orkensturm Phexcaer in die Pause.
In der zweiten Halbzeit wechselte Wegethal gleich fünf Spieler aus, darunter den Torschützen zum 1:3, Rillibee. Orkensturm
wechselte drei frische Spieler ein. Gleich nach Beginn der Halbzeit kam Wegethal durch einen Alleingang von Frald auf
2:4 heran. Von der Nervosität und dem Sicherheitsdenken der ersten Hälfte war bei beiden Mannschaften nichts mehr zu
spüren. das Spiel wogte auf und ab. Zunächst konnten Timor und der eingewächselte Majendron auf 6:2 für die "Orks" erhöhen,
dann brachten Thorgrimm und Rhakon mit einem Dreier die Reinheit wieder heran. Die Zuschauer erwachten, als Folnor mit
einem weiteren Dreier auf 9:6 für Phexcaer erhöhte. Viele hatten den Ball knapp über die Querstange fliegen sehen, doch
der Schiedsrichter entschied auf drei Punkte. Wütend wurden die "Kleinen Orks" nun ausgepfiffen, während alles, was auf
den Beinen war, Wegethal euphorisch angefeuerte. Doch Phexcaer ließ sich nicht beirren und spulte souverän sein Spielsystem
herunter. Doch auch die Reinheit machte eine gute Figur. Nachdem durch Einer von Alrik (Reinheit), Silvana und Folnor (Orkensturm)
der Spielstand von 7:11 hergestellt war, kam noch einmal enorme Spannung auf. Zunächst konnten innerhalb weniger Augenblicke
Gilmon und Majendron durch zwei Dreier auf 17:7 für Phexcaer erhöhen. Es wurde wesentlich stiller am Spielfeld. Viele
Zuschauer sahen ein weiteres Debakel für die Heimmannschaft kommen. Doch in die Stille hinein schlug Daran einen Dreier
für Wegethal aus spitzem Winkel und als Alrik kurze Zeit später einen umstritten Strafschlag für weitere drei Punkte verwandeln
konnte, kochte die Stimmung wieder hoch. Nach dem 13:18 durch Folnor konnte Frald mit einem gewagten Fernschlag die Reinheit
sogar auf 16:18 heranbringen, bevor die größere Ausdauer das Spiel am Ende doch noch zu Gunsten des Orkensturm entschied,
der durch den zweiten Dreier Majendrons und zwei Einer von Elcarnor und Majendron zum Endstand von 23:16 das Feld als
Sieger verlassen konnte. Insgesamt sind in dieser Begegnung mit 8 Dreiern so viele Tore wie in keinem anderen Spiel gefallen.
Majendron war mit 8 Punkten bester Schütze des Spiels.
Im 15. Spiel um Platz 3 standen sich die Mischmannschaft und die Sweltlandponys Lowangen gegenüber. Wie bereits am
ersten Spieltag fanden die Ponys zu Anfang nicht in das Spiel. Schnell lagen sie durch Tore von Ludovigo und Tevil mit
0:2 zurück. Auch danach liefen sie recht orientierungslos über das Feld. Von einer geschlossenen Taktik und eingeübten
Spielzügen war nichts zu erkennen. Erst ein Doppelschlag durch Erke, die auf 6:0 für die Mischmannschaft erhöhte, rüttelte
die Lowanger wach - reichlich spät allerdings. Larissa Lassassina konnte sich einmal im Mittelfeld durchsetzen und da sie
keine Anspielstation fand, zog sie kurzerhand ab und erzielte das 1:6. Doch die Lowanger Hintermannschaft freute sich noch
über den Punkt, als Persun an ihnen vorbeiwirbelte und auch Kajsa von der Grube im Tor keine Chance ließ. Es stand 9:1 für
die Mischmannschaft. Doch die Ponys gaben nicht auf - noch nicht. Zwei schöne Kombinationen vor der Pause sorgten für
Einer durch Weiwei Hosenbein und Lana Klein, so daß die Sweltlandponys noch einmal Mut schöpfen konnten.
Dennoch wechselte Maya Plattenmacher sämtliche Ersatzspieler ein. Schlechter konnte es kaum kommen, hatten sich auch die
Zuschauer gedacht, und sie sahen sich getäuscht. In der gesamten zweiten Halbzeit machte nur eine Mannschaft das Spiel, und
diese war der bunt zusammengewürfelte Haufen aus allen Vereinen. Aljo, Ludovigo, Persun, Erke, Silvan, Adaque und Tevil -
fast jeder durfte sich mit einem Einer in die Torschützenliste eintragen. Daß das Spiel nicht zur totalen Katastrophe für
die Ponys wurde, hatten sie einzig ihrem Ersatztorhüter Ilimo Boilin zu verdanken, der zumindest die meisten Schüsse über
die Latte oder am Tor vorbei lenken konnte und nur einen Dreier durch Silvan kassieren mußte. Am Ende gewann die Mischmannschaft
mit 21:3. Die Ponys gingen mit gesenkten Köpfen vom Feld und auch Maya Plattenmacher fielen keine Worte ein, um der
Jugendmannschaft nach dieser blamablen Vorstellung Mut zuzusprechen.
Das Enspiel am 30. Tsa wurde von OSM "Dariani" Grangor und der Sturmotta Prem ausgetragen. Grangor schien sich das Spiel am
vortag genau angesehen und sich die Leistung der Sweltlandponys als Vorbild genommen zu haben. Vielleicht war auch nur ein
nächtlicher Ausflug der Grund, jedenfalls liefen die Dariani ständig am Ball vorbei und dem Gegner hinterher. Die
Sturmotta spielte überlegt nach vorn und nutzte ihre offensichtlichen körperlichen Vorteile geschickte aus. Sicherheitsschüsse
über die Querlatte sorgten für eine 9:0-Führung. Yasma und Rorlif hatten zweimal getroffen, Eindrin, Olgard, Ingram,
Hengist und Svanna konnten sich ebenfalls auszeichnen. Wie am Tag zuvor bei den Ponys war auch bei den Dariani lediglich
der Torhüter ... in Form und konnte noch schlimmeres verhindern.
Die zweite Hälfte begann wenig schwungvoll. Die Sturmotta ließ sich angesichts der hohen Führung zurückfallen und nahm
das Tempo aus dem Spiel. Diese Taktik ermutigte Grangor und folgerichtig erzielte Brina nach einigen vergeblichen Versuchen
den ersten Punkt für die Dariani. Der nun anbrechende Sturmlauf Grangors wurde durch zwei schnelle Gegenstöße der Premer
gebremst. Nachdem Svanna zum 10:1 erhöht hatte, versuchten es die Dariani mit hohen Bällen vor das Tor der Sturmotta.
Deren Torwart Arni hatte sich bei einer dieser Gelegenheiten zu weit herausgewagt, den Ball aber gerade noch mit dem Schläger
aus der Luft pflücken können. Die völlig überraschten Spieler beider Mannschaften waren in ihrer Bewegung noch in Richtung
Premer Tor unterwegs, als Arni mit dem Ball vor seinem Schläger das Feld nach einem Anspielpartner absuchte. Da die
beiden Sturmottaspieler, die noch vor ihm standen, gut gedeckt waren, nahm er sich entschlossen ein Herz und setzte zu einem
Sprint über das ganze Feld an. Gejagt von den Spielern des OSM "Dariani" hetzte er bis vor das gegenerische Tor. Den heißen
Atem der Verfolger im Nacken war er zu nervös, um noch einen gezielten Schuß abgeben zu können und drosch den Ball einfach
auf den gegnerischen Torwart zu. Der brachte seinen ganzen Körper zwischen Tor und Ball, konnte den Kork aber nicht festhalten,
so daß Arni eine zweite Möglichkeit bekam, die er diesmal mit einem strammen Schuß ins obere Eck nutzte. Vollkommen außer
Puste kam er in seinem Tor an und sah sich schon Ondinai gegenüber, der Arni gekonnt umrundete und zum 13:4 einschob.
Die Dariani kamen nun besser ins Spiel, allein es war zu spät, um das Ergebnis noch einmel herumzubiegen. Dexter und Ondinai
auf seiten Grangors und Yasma und Rorliff als beste Premer lieferten sich einen offenen Kampf, in dem sich die Sturmotta nicht
mehr geschlagen gab und das Wegethaler Schneeschmelzeturnier verdient mit 20:12 gewinnen konnte.
Ausgezeichnet wurden folgende Spieler:
- Ondinai (14, Dariani) und Perainiane (14, Mischmannschaft/Dariani), die beide 4 Dreier erzielen konnten
- Lana Klein (16, Ponys) war mit 9 Einern die beste Fernschützin
- Olgard (15, Stumotta) gelangen in einer Halbzeit 9 Punkte, davon 6 in Folge (10. Spiel)
- Yasma (14, Orkensturm) wurden von den Betreuern und Betreuerinnen zur besten Spielerin des Turniers gewählt
- Hengist (17, Dariani) wurde als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet
- außerdem erhielten Ilimo (14, Ponys) der als Torwart in der Vorrunde fünf Punkte erzielen konnte, sowie
- Majendron und Gilmon (beide Orks), die jeweils 8 Punkte in einem Spiel erreichten, Ehrenpreise.











