Die Sweltlandponys - unsere Jugendmannschaft
Für die Jugendarbeit wurde
in Lowangen ein Trainingsgelände mit eigenem Unterkunftsbereich für hoffnungsvolle
Nachwuchstalente aus der weiteren Umgebung der Stadt eingerichtet. Der Großteil
der Spieler stammt allerdings aus der Stadt, in der seit der Gründung der
Immanmannschaft von Kindern häufig Strassenimman auf den Plätzen und Märkten
gespielt wird. Jugendbetreuerin Maya Plattenmacher ist
regelmäßig in der Stadt unterwegs, um talentierte Mädchen und Jungen für ihre
Mannschaft zu gewinnen.
Das Training findet üblicherweise drei Mal in der Woche auf einem kleinen Feld neben dem "Stadion an der Aue" statt.
Laufübungen werden aber auch häufig in den Auwäldern rund um Lowangen oder auch entlang der Stadtmauer
durchgeführt. Die Unterkunft für die nicht in Lowangen ansässigen Spieler liegt im nördlichen Teil des
Stadtviertels Alt-Lowangen in unmittelbarer Nähe zum Gildenhaus der Händler und Kaufleute. Das zweistöckige Gebäude
bietet insgesamt Platz für 9 Jungen und Mädchen. Es ist zur Zeit allerdings nur mit 4 Bewohnern belegt.
Da Imman keine Beschäftigung ist, die eine Existenzgrundlage für die Zukunft gewähren kann, legt die Fernhändlerzunft
Lowangens Wert darauf, daß alle Spieler der Jugendmannschaft bei einem Lehrherren in Lohn und Brot stehen. Nur wenige
Immanspieler können von ihrem Sport leben und selbst weniger talentierte Wasserträger in den Reihen der Havena Bullen
oder Kaiserstolz Wehrheim müssen neben dem Immanspiel noch einer weiteren Beschäftigung nachgehen. Die meisten der
in der Stadt aufgewachsenen Jungen und Mädchen erlernen natürlich die Prefessionen ihrer Eltern in der heimischen
Handwerksstube oder bei einem Meister der entsprechenden Zunft. Für die auswärtigen Spieler scheute die Gilde keine Mühe,
so daß auch diese in guten Händen sind. Weiwei Hosenbein wurde beispielsweise direkt von der Fernhändlergilde angestellt
und erlernt beim ergrauten Gildensekretär Hallum bei der Eiche das Lesen, Schreiben und Formulieren, um ihn in ein paar
Jahren auf seinem Posten beerben zu können.











