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Mit den Sweltlandponys nach Gashok -
Ein Gruppenabenteuer für Helden der Stufe 1-5 (und darüber)

4. Im Gasthaus "Zum frischen Rochen"

Das Gasthaus "Zum frischen Rochen" wurde am Zusammenfluß zweier Svelltarme errichtet. Es liegt an einem Knotenpunkt des Handelsstraßensystems im Svellttal. Hier trifft die Straße von Lowangen über Gashok nach Trallop, die weiter stromabwärts in einer Furt den Svellt quert, auf die Wasserverbindungen nach Lowangen, Tiefhusen und in den Finsterkamm. Ein kleinerer Weg, der gern von Reisenden ohne Wagen genommen wird, führt den Svellt abwärts in Richtung Tiefhusen.

Der Rochen ist ein eigeschossiger Blockbau, der aus groben Baumstämmen zusammgesetzt wurde. Außen ist er schwarz geteert, innen wurden größere Öffnungen notdürftig mit Wolle, Flachs und Teer gestopft. Kunstfertige Architektur und Ausgestaltung wurden hier ganz offensichtlich dem praktischen Nutzwert untergeordnet. Von der Straße her kommend, sieht man zunächst die breite Tür, die in den Schankraum der Herberge führt. Hinter diesem großen Raum befinden sich 15 Gästezimmer, die alle auf einen langen Gang münden. Sie erstrecken sich entlang des Flusses und sind das, was Reisende, die sich auf dem Svellt dem "firschen Rochen" nähern, zuerst sehen.

Ebenso praktisch wie die Architektur ist auch die Inneneinrichtung des Gasthauses. Grob behauene Bretter, die an den Wänden befestigt sind, dienen als Bänke, vor denen roh zurechtgezimmerte Tischplatten auf dicken Holzbohlen plaziert wurden. Sitzgelegenheiten, die nicht an der Wandseite befestigt werden konnten, wurden aus Baumstüpfen gehauen. An den Wänden hängen neben allerlei Jagdtrophäen auch Geschenke von reisenden Händlern, denen die Tristess im Inneren des Hauses doch zu viel geworden war. Besonderer Blickfang ist ein fein gewebter Teppich, der an der Wand über dem Tresen plaziert wurde, aber auch ein Deckchen aus Droler Spitze und eine furchteinflösend bemalte Maske aus den südlichen Regenwäldern haben ihren Weg bis in den "frischen Rochen" gefunden. In den Zimmern gibt es jeweils drei Holzrahmen, in die eine Strohmatratz gelegt wurde und ein kleines Brett an der Wand, auf dem die Kleidung und Habseligkeiten abgelegt werden können.

Das Gasthaus ist gut besucht. Ein paar Reisende müssen sich ihr Lager in ihren Wagen auf dem Hof richten, weil nicht genügend Betten vorhanden sind. der Wirt Alwin Kummermaul und seine Magd Folina haben alle Hände voll zu tun, bei der Essenbestellung nicht zu lange Wartezeiten entstehen zu lassen. Für die Mannschaft der Sweltlandponys wurden allerdings vorausschauend Zimmer reserviert, so daß die Jugendlichen jubelnd ihre heutigen Quartiere in Besitz nehmen können.

Nach der Bootsfahrt sind die meisten Jugendlichen sehr müde. Nach einem einfachen Mahl in der Gaststube begeben sich die meisten schnell in ihre Zimmer, nur wenige bleiben noch etwas bei den Helden sitzen und betteln, um eine aufregende Geschichte von einem der Kämpfe der Gruppe mit einem Drachen oder Erzdämonen zu hören.

Meisterinformation

3. Die Bootsfahrt auf dem Svellt

5. Die Straße nach Gashok

Abenteuer

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