Mit den Sweltlandponys nach Gashok -
Ein Gruppenabenteuer für Helden der Stufe 1-5 (und darüber)
3. Die Bootfahrt auf dem Svellt
Zunächst fließt der Svellt in seinem Bett recht gemächlich dahin. Den Helden und den Jugendlichen bleibt genug Zeit,
die nähere Umgebung Lowangens vom Fluß aus zu betrachten. Die Heide bietet dem freien Blick nur dort Einhalt, wo kleinere
Baumgruppen dem rauhen Wind trotzen konnten. Durch die licht stehenden Bäume des Auwalds kann man sowohl die Mauern der
Stadt in all ihrer Pracht als auch die Landschaft, durch die die Fahrt in den nächsten Tagen gehen wird, eingehend
betrachten. Großes „Hallo“ erklingt aus allen Booten, als man an der Swelttalklause und dem Immanstadion Lowangens, das
am Svellt unterhalb der Stadtmauern errichtet wurde, vorbeifährt.
Langsam sieht man die Silhouette der Stadt in der Nachmittagsluft am Horizont versinken. Es wird deutlich ruhiger in den
Booten. Alle sind gespannt, was die nächsten Tage bringen werden.
Bis zum ersten Abend gibt es keine weiteren Probleme. An einer sanften Biegung, die die Strömung bremst, legt Lindoriel
sein Boot auf einer Landzunge an, die ideal für ein Nachlager zu sein scheint.
(Meisterinformation) Nach dem Anlegen werden die Zelte aufgebaut,
Lagerfeuer entfacht und das Abendessen zubereitet. Die Jugendlichen gehen schnell in die Zelte und schlafen bald ein.
Lindoriel hält sich von den anderen meist fern, angelt für sich Fische und brät sie auf einem kleinen Feuer.
Am zweiten Tag wird die Strömung stärker, so dass auch die Jugendlichen mit zu den Paddeln greifen müssen.
Je nach Geschick der Helden, die die Boote steuern müssen (Boote fahren), kommt man mehr oder weniger schnell voran.
Gegen Mittag wird der lichte Auwald, durch den der Svellt führt, zusehends dichter. Lindoriel fährt nun deutlich langsamer
und äugt argwöhnisch in das Dickicht.
Plötzlich bricht ein Elch aus dem Geäst hervor und springt in den Fluß. Die Helden müssen ausweichen, um das schwimmende
Tier nicht zu rammen. Bei der Suche nach dem Grund der Angst des Elchs werden sie bald fündig – mehrere Jäger schauen aus
dem Dickicht ihrer Beute nach, wagen aber angesichts der Boote nicht, weitere Pfeile abzuschießen. Fluchend ziehen sie
sich wieder zurück.
Am Abend wird erneut an einer geschützten Stelle angelegt. Die Jugendlichen sollen im Angeln unterwiesen werden, was mit der
Unterstützung Lindoriels je nach Geschick der Helden mehr oder weniger gut gelingt. Mit etwas Glück gibt es selbst gefangene
Forelle zum Abendessen.
Je nachdem, wie gut sich die Helden beim Steuern angestellt haben, ist der dritte Tagesabschnitt auf dem Svellt kürzer
oder länger. Besteht die Möglichkeit, wird am Morgen ein kleines Immantraining oder ein Jagdausflug unternommen. Ansonsten
heißt es zeitig ablegen, um das Tagesziel, die Herberge „Zum frischen Rochen“ rechtzeitig zu erreichen.
Meisterinformation
2. Das Treffen an der Markthalle











