Mit den Sweltlandponys nach Gashok -
Ein Gruppenabenteuer für Helden der Stufe 1-5 (und darüber)
7. Ankunft in Gashok
Informationen zur Stadt Gashok
Durch die Verzögerung trifft die Mannschaft zu spät in Gashok ein. Das Turner hat bereits begonnen. Auf einer Wiese vor der
Stadt ist ein Spiel in vollem Gange. Als man dem Spielfeld näher kommt, fällt zunächst die wenig emotionale Stimmung auf, mit
der die Zuschauer das Spiel verfolgen. Obwohl die Stadt nicht sehr groß ist, scheint nur ein kleiner Teil der Bewohner
überhaupt den Weg zum Spielfeld gefunden zu haben. Ganz in der Nähe arbeiten mehrere Bauern auf dem Feld, als wäre nichts
außergewöhnliches im Gange. Die einzige lauten Rufe, die an die Ohren der Ankommenden dringen, stammen von den Spielern,
die sich auf dem Feld anfeuern.
Nach der Ankunft und der Meldung bei den Organisatoren, denen die Praiosgeweihte Travinia Sulphin
vorsteht, erfahren die Helden, daß das erste Spiel der Svelltlandponys gegen Königstreu Tiefhusen bereits angesetzt war
und mit 0:3 gewertet wurde, da die Mannschaft nicht rechtzeitig zum Spiel erschienen ist. Große Enttäuschung steht den
meisten Spielern ins Gesicht geschrieben. Es ist weniger die Niederlage als solche, sondern vielmehr die Tatsache, daß
man nun nur noch zwei Spiele austragen wird, was die Niedergeschlagenheit auslöst. Dennoch beginnen die Jugendlichen
schon bald mit Eifer, sich auf das nächste Spiel gegen Neunauge Donnerbach vorzubereiten, denn sie wollen den langen,
anstrengenden Weg nicht umsonst zurückgelegt haben. Meisterinformation
Im Turnier schlagen sich die Ponys recht gut. Am Ende des Tages kommt ein kleines Mädchen aus der Mannschaft auf die
Helden zu. Sie sagt mit dankbarem Gesichtsausdruck „Danke schön, von allen!“ und überreicht den Helden eine kleine
Holzschachtel. In dieser finden die Helden einen kleinen Korkball, in den das Wappen der Swelttalwehr Lowangen eingraviert
ist. Meisterinformation











